Jancis Robinson: “Masterful!”

So schreibt Jancis Robinson, die Grande Dame des Weines, über unseren Grünen Veltiner RADIKAL 2017
Jancis Robinson verkostete und bewertete kürzlich eine Vielzahl von österreischischen Weinen und war von unserer Serie sichtilich begeistert: "This is a producer who long ago was certified organic and is producing wines with real precision, even in 2018, although his 2019s are clearly a distinct notch up. Last year obviously yielded a stellar vintage for Austria and I can’t wait to taste more."

Unser Veltliner RADIKAL 2017 erhielt mit 18 Punkten die höchste Bewertung Österreichs, dicht gefolgt von unseren VOGELSANG Grüner Veltliner 2018 mit 17+. Selbst unser NEULAND Grüner Veltliner 2019 begeisterte mit 16,5 Punkten und dem Attribut "VERY, VERY GOOD VALUE"!

 

Wein-Plus "The local hero"

Unter diesem Titel veröffentlichte Wein-Plus den Verkostungsbericht Österreichs Veltliner. Das Ergebnis ist mehr als erfreulich… 

 

 

Neuer Online-Shop und Vertriebspartner

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Vielen unserer Vertriebspartner bieten ebenfalls einen Online-Shop mit spannenden Paketen an, es lohnt sich, auf deren Webseiten zu schmökern!!

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Chicorée, Austern und Verbene – va bene mit unserem Welschriesling!

Wein & Co feierte kürzlich sein 25-Jahres-Jubliäum und hat anlässlich dessen ein neues halbjährlich erscheinendes Magazin lanciert. Mit uns mitten drin! Die wissen schon, was gut ist! Wiens Spitzenkoch und Dreihauber Markus Mraz hat ein Gericht zu unserem Welschriesling Neuland kreiert: Chicorée, Austern und Verbene! Das Rezept zum Nachkochen: Bild einfach anklicken und vergrößern.

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Our Plea for the Screw Cap, from Professional to Professional / Unser Plädoyer für den Schraubverschluss, von Profi zu Profi

We have been asked again and again why we do NOT seal our top wines with corks.

Here is our answer:

Because we are fully convinced that with the right handle on and understanding of the problems with cork use, there is no better closure than the screw cap. We work as uncompromisingly as possible in all matters of quality, including the closure issue.

We see the scew cap as having the following qualitative advantages:

  1. Better flavor stability, slower oxidative aging
  1. We want to bottle our wines as naturally and puristically as possible. Using screw caps, a significantly lower amount of SO2 use in the wine is necessary. 
  1. We strive to give our wines a longer shelf-life without SO2, using simple reduction. A natural cork favours oxidative aging, while a screw cap favours reductivity.
  1. Whether or not the headspace of the bottle is overlaid with inert gas during filling is critical. If it is not overlaid, the influence of oxygen is comparable to that of bottling with a natural cork.
    A large part of the oxidative aging of wine takes place in the first half year after bottling, caused by the oxygen in the headspace and in the cork itself (approx. 4 mg/L O2).Further oxidation through the diffusion of oxygen between the cork and the bottleneck is not calculable, and varies widely from cork to cork (0.5 mg – 23 mg(!!) O2/year for a cork; 0.0 mg – 1.5 mg for a screw cap). The best corks are as dense as screw caps. However, no cork producer can guarantee this tightness. This can result in enormous variation between bottles from the same batch.The oxidative aging can therefore be calculated with screw caps, but not with natural cork
  1. Very reductively developed wines tolerate more oxygen than oxidatively developed wines (inert gas overlay yes/no?)
  1. No corked wines
     

In terms of quality, in this case we don’t let ourselves be guided by emotions, but trust in the facts and empirical values.

Of course we look forward to your feedback, and a lively discussion! 

 

 

 

Wir werden immer wieder gefragt, warum wir unsere Topweine NICHT mit Kork verschließen.

Here is the answer:

Weil wir voll und ganz davon überzeugt sind, dass es bei richtiger Handhabe und Verständnis der Korkproblematik keinen besseren Verschluss als den Schrauber gibt. Wir arbeiten in allen qualitativen Belangen möglichst kompromisslos, auch in der Verschlussfrage.

Der Schrauber hat für uns folgende qualitative Vorteile:

  1. verbesserte aromatische Stabilität, langsamere oxidative Alterung
  2. Wir wollen unsere Weine möglichst naturbelassen und puristisch abfüllen. Durch den Einsatz von Schraubverschluss ist ein deutlich geringerer Einsatz von SO2 im Wein notwendig.
  3. Wir bemühen uns, durch Reduktion die Weine ohne SO2 lagerfähiger zu halten. Der Naturkork begünstigt oxidative Alterung, Schraubverschluss begünstigt Reduktivität.
  4. Es ist entscheidend, ob bei der Füllung der Kopfraum der Flasche mit Inertgas überlagert wird oder nicht. Wenn nicht überlagert wird, ist der Einfluss des Sauerstoffs mit dem der Abfüllung mit Naturkork vergleichbar.
  5. Ein Großteil der oxidativen Alterung des Weines passiert im ersten halben Jahr nach der Füllung durch den im Kopfraum bzw. im Kork befindlichen Sauerstoff (ca. 4 mg/l O2).Die weitere Oxidation durch Diffundieren des Sauerstoffs zwischen Kork und Flaschenhals ist nicht kalkulierbar und variiert von Kork zu Kork teilweise um ein Vielfaches (0,5 mg – 23 mg(!!) O2/Jahr beim Kork; 0,0 mg – 1,5 mg beim Schrauber). Die besten Korken sind ähnlich dicht wie Schraubverschlüsse. Allerdings kann die Dichtheit kein Korkproduzent garantieren. Die Folge sind enorme Flaschenvarianzen bei gleichen Chargen.Beim Schraubverschluss ist die oxidative Alterung kalkulierbar, beim Naturkork nicht.
  6. Sehr reduktiv ausgebaute Weine vertragen mehr Sauerstoff als oxidativ ausgebaute Weine (Inertgasüberlagerung ja/nein?)
  7. keine korkenden Weine
     

Im Sinne der Qualität lassen wir uns in diesem Fall nicht von Emotionen leiten, sondern vertrauen auf Fakten und Erfahrungswerte.

Wie sehen Sie das Thema? Schreiben Sie uns.

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